1. Mose, Genesis 1,27

1. Mose, Genesis 1,27

Gott schuf also den Menschen als Sein Abbild; als Abbild Gottes schuf Er ihn. Als Mann und Frau schuf Er sie.
1. Mose, Genesis 1,27

Das Bild des Mannes ist sehr verzehrt und entspricht sicher nicht dem Gedanken, den Gott bei seiner Schöpfung hatte. So wirkt der Mann oft schwach, egoistisch, triebhaft, brutal oder hat andere negative Charakterformen. Gott möchte gerne echte Männer haben, Männer, nach dem Herzen Gottes! Frauen sehnen sich nach einer starken Schulter, wo sie sich sicher fühlen können. Kinder wünschen sich einen Papa, der ihnen vorausgeht und ihnen hilft, stark zu werden. Die Gemeinden brauchen Männer, die Verantwortung übernehmen. Die Welt braucht starke, mutige Männer, deren Ja ein Ja ist und wo ein Nein ein Nein ist. Gott will solche Männer ausbilden. So wie Jesus als Mensch war, so stark, barmherzig, sanft, liebevoll, zuverlässig und kräftig will ER die Männer machen. Bitte, Mütter, erzieht eure Jungen zu Männern! Bitte, Väter, seid ein Vorbild euren Jungs und kümmert euch um sie! Sie brauchen es. Bitte, Geist Gottes, forme die Männer zu Gottes Abbild, damit sie Felsen in dieser Gesellschaft werden!

Wohl dem Mann, der den HErrn fürchtet und ehrt und sich herzlich freut an Seinen Geboten. Seine Nachkommen werden mächtig im Land, das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet. Wohlstand und Reichtum füllen sein Haus, sein Heil hat Bestand für immer. Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht: Der Gnädige, Barmherzige und Gerechte. Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist. Niemals gerät er ins Wanken; ewig denkt man an den Gerechten. Er fürchtet sich nicht vor Verleumdung; sein Herz ist fest, er vertraut auf den HErrn. Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie; denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger. Reichlich gibt er den Armen, sein Heil hat Bestand für immer; er ist mächtig und hoch geehrt. Voll Verdruß sieht es der Frevler, er knirscht mit den Zähnen und geht zugrunde. Zunichte werden die Wünsche der Frevler.
Psalm 112

Jesus, mache uns zu echten Männern, zu Männern nach dem Herzen Gottes! Sende uns Deinen Geist, der uns zu dem formt, was Du Dir vorgestellt hast. Mache uns mutig und stark! Denn Du bist bei uns und segnest uns. Du sagst: Fürchte dich nicht!

Wortloses Beten – 23.01.2020

Wortloses Beten – 23.01.2020

Wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.
Römer 8, 26

Es sind schon so viele Bücher über das Beten geschrieben worden, und dennoch muß jeder sein eigenes Beten finden. Ich selber merke, wie es eine Entwicklung des Betens gibt. Vom egoistischen: HErr, ich brauche dies, und gib mir das! – hin zur Fürbitte und dann noch weiter über das Sprachengebet hin zum „Seufzen“.
In der letzten Zeit merke ich immer öfter, daß ich nicht mehr konkret bete, sondern mit Ihm zusammen bin und nur noch sage: O HErr! – oder: Ach, Jesus!
Dieses Gebet ist eine tiefe Gemeinschaft mit meinem HErrn. Ich bete Ihn an, aber nicht mehr mit Worten. Ich schütte Ihm mein Herz aus, aber auch nicht mehr mit Worten. Wenn ich so mit Ihm allein bin, fließen oft die Tränen, so intensiv ist das Zusammensein. Und ich weiß mich eins mit Ihm. Dieses Beten ist schön, ich möchte es manchmal nicht unterbrechen.
Selbst wenn es dringende Gebetsanliegen gibt, so fehlen mir manchmal die Worte. Und doch weiß ich, ER hört mich, erhört mich und es wird gut. So ein Beten ist schön.
Es freut mich, daß der HErr mich versteht, auch ohne Worte. Es freut mich, wenn der HErr zu mir im Geist redet und mit Dinge klar macht. Es freut mich, wenn ich meine Sorgen wirklich los werde und weiß, ER kümmert sich. Es freut mich, wenn ich Ihm Menschen anvertrauen kann und weiß, ER macht es gut.
Mein Lob und Dank sind still geworden. Aber sehr, sehr tief. Wie gut, daß der Heilige Geist meine Gebete wie Weihrauch vor Gott bringt und es eine angenehme Gabe ist. ER versteht, Er liebt es, Er handelt!
Ich weiß, mein Gebet ist so, wie Gott es möchte, denn der Heilige Geist selber spricht es. Darum kann ich Großes von Gott erwarten. Und Er tut es! Ach, was will ich mehr? Es ist so gut, Zeit mit Ihm zu verbringen! Segensreicher kann man seine Zeit nicht verbringen. ER ist da, wie gut!!! Und ER hat noch mehr für mich! Der Weg ist noch nicht zu ende!

Danke Vater im Himmel, Du hörst Gebet! Du bist bei mir, wenn ich mit Dir rede und achtest genau auf mein Gebet. Wer bin ich, daß Du so auf mich achtest? Ja, es ist wegen Deiner übergroßen Liebe und wegen Jesus. Danke, Vater!!

Das Werk des Geistes – 22.01.2020

Das Werk des Geistes – 22.01.2020

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist Seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater!
Galater 4, 6

Als ich anfing zu glauben, war Gott irgendwie weit weg. ER war mein Schöpfer und auch mein Richter. Ich mußte „gut“ sein, damit ich Ihm gefiel. Doch eine Verbindung zu Gott hatte ich nicht. Dann lernte ich Jesus kennen. ER brachte mir die Vergebung. Doch ich konnte nur schwer glauben, daß ER mir wirklich vergeben hatte. Ich war einfach zu chaotisch, zu schlecht, zu unheilig. Jeden Tag wieder brauchte ich die Vergebung, jeden Tag von vorn. Da ließ ich langsam den Kopf hängen, irgendwie war ich müde vom Kämpfen und dem „Gut-Sein“. Ich schaffte es nicht. Und doch, die Bibel und das mit Jesus, das mußte doch wahr sein! Ich klammerte mich an Jesus, der mir immer wieder vergab, doch ich kam nicht weiter.
Da sandte Gott den Geist. Der bewirkte in mir, was ich nicht glauben konnte: Die Vergebung gilt! Punkt, Basta, aus. Und der Heilige Geist schaffte, was ich nicht konnte: Ich konnte es fröhlich glauben!
Und nicht nur das: Ich wußte plötzlich, ich bin wirklich ein Kind Gottes, sogar ein geliebtes Kind Gottes! Und die Sünde ist fort, auch wenn ich noch täglich um Vergebung bitten muß, aber sie regiert mich nicht! Und ich wußte genau, wenn ich sterben sollte, komme ich in den Himmel! Das war mir alles nicht so richtig klar gewesen, ich konnte es nicht so richtig von Herzen glauben. Aber nun ging es, weil der Geist es in mein Herz legte! Ach, was war ich froh! Ich brauchte tagelang fast keinen Schlaf mehr, war nur noch fröhlich am Lachen und Singen und konnte nichts mehr ernst nehmen. Die Leute schüttelten schon den Kopf, als ob ich reif für die Psychiatrie wäre. Doch es war göttliche Freude.
Und Er half mir auch, Gott Vater zu nennen, sogar Papa konnte ich sagen. ER war nicht mehr Richter, sondern Vater. Wie gut unser Verhältnis da geworden ist!
Ja, ich danke dem HErrn, daß Er mir den Geist gab, mit dem ich „Abba, Vater“ sagen kann!
Diese Gewißheit schenkt der Geist, darum ist Er so wichtig für uns!!! Halte dich an die Bibel. In 1. Korinther 14,1 steht, daß wir den Geist eifrig suchen müssen. Denn Er hat mehr für uns!!

Danke für den Geist, Jesus! ER ist wirkliches Leben für mich! ER bewirkt, was ich nicht kann: Glaube und Liebe. Danke!!

Hebräer 9,14

Hebräer 9,14

… wieviel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen.
Hebräer 9,14

Vor einiger Zeit zog ich morgens mein neues, schönes weißes Hemd an. Doch schon beim Kaffeetrinken kleckerte ich auf dieses feine Hemd. Da war ich richtig etwas zornig; doch der Versuch, mit einer Serviette den Fleck zu beseitigen, ging schief – der Fleck wurde nur viel größer. Nur ungern zog ich das Hemd wieder aus und nahm ein anderes, sauberes. Mein weißes Hemd mußte in die Reinigung.
So ist es mit der Sünde! Kaum bekommen wir von Jesus unser neues Gewand, beflecken wir es mit Sünde – o, wie ärgerlich. Wir versuchen, es zu vertuschen, doch dadurch wird der Fleck nur größer. Wir verstecken den Fleck der Sünde unter anderer Kleidung – doch es kostet Kraft, immer etwas zu verstecken und unser Gewissen verklagt uns ständig. Es hilft nur eines: So schnell wie möglich in die Reinigung durch Jesu Blut!! Je länger wir warten, desto schwerer wird es. Aber bei Jesus finden wir sofort Vergebung, Reinigung und neue Freude; denn das Gewissen kann uns nicht mehr verklagen.
Gottes Wort sagt in Jesaja 1,18:
Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.

Danke, Jesus, du vergibst mir meine Sünde immer sofort! Ich brauche sie nicht verstecken und nicht vertuschen. Du reinigst mich sofort, wenn ich Dich darum bitte. Danke, daß Du auch mein schlechtes Gewissen beruhigst und mich wieder mit Freude füllst. HErr, ich will Dir nahe sein und nichts soll mich trennen von Dir, auch nicht die kleinste Sünde oder das verurteilende schlechte Gewissen!

Der Hüter Israels – 21.01.2020

Der Hüter Israels – 21.01.2020

Der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
Psalm 121, 4

Gott selber ist der Hüter Israels. ER braucht keinen Schlaf und nickt auch nicht zwischendurch ein. ER hat Sein Volk immer im Blick. Nicht nur Israel, sondern auch Seine Gemeinde,  denn Er hat aus Beiden eine Herde gemacht, aus Israel und der Gemeinde Jesu. Darum gelten alle Verheißungen auch uns! Er ist also auch unser Hüter, unser Wächter, der sich niemals eine Sekunde Schlaf gönnt! Wie gut, denn der feind schlägt oft ohne Vorwarnung zu und immer da, wo man es niemals erwartet hätte. Wie gut, daß da jemand ist, der Seine starke Hand dazwischen hält! Wie oft konnte ich danken, weil Er mich bewahrt hatte. ER hatte das Unheil schon kommen sehen, als ich noch nichts ahnte. ER hat das Unheil abgewehrt, bevor es mich traf.
Ab und an traf mich ein Schlag des feindes. Aber ich kann inzwischen einiges aushalten. Ich weiß ja, Er würde Schlimmes verhindern.
Ich freue mich, wenn ich meine Augen zu Ihm erhebe. Dann atme ich auf. Dann fühle ich Erleichterung. Die Berge von Sorgen, Arbeit und Mühe, die Befürchtungen und Sorgen würden mich erdrücken. Ich will nicht immer auf diese Berge sehen! Meine Sonne, der HErr Jesus, ist noch viel höher und stärker! ER ist meine Rettung, auch wenn noch so viele Sorgen mich ersticken wollen ….
Ja, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HErrn, der Himmel und Erde gemacht hat. ER ist wunderbar und ER kommt nie zu spät. Sogar meinen Sohn Gabriel hat Er wieder heil und gesund gemacht. ER kann!!

Danke Jesus, Du bist allmächtig! Doch Du denkst nicht nur an das große Weltall, sondern auch an die kleinsten Dingen, und auch an mich. Ja, bei Dir bin ich gut aufgehoben, danke!!!

Epheser 5, 18b

Epheser 5, 18b

…..sondern laßt euch vom Geist erfüllen!
Epheser 5, 18b

Eine alte Streitfrage unter den Christen ist: Hat man oder hat man nicht den Heiligen Geist? Nun ein Versuch, diese Frage zu klären:
Alle Menschen werden von Luftfeuchtigkeit umgeben. In der Sahara-Wüste gibt es sehr wenig, im naß-kalten England viel, viel mehr Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit sind ganz feine Wassertröpfchen, die in der Luft schweben. Wenn es regnet, kann man recht naß werden; oder unter der Dusche ist es wesentlich „feuchter“. Und es gibt Menschen, die Spaß daran haben, zu baden. Sie tauchen sogar vollkommen im Wasser unter.
So ähnlich ist es mit dem Heiligen Geist. Alle Menschen werden umgeben und durchzogen von IHM, aber sehr sanft, fast unmerklich. Einige Menschen stehen unter der Dusche oder im Regen: Sie merken den Geist und setzen sich IHM aus. Und dann gibt es Menschen, die baden; ganz und gar durchdrungen von IHM.
Irgendwie ist die Frage verkehrt, ob man den Heiligen Geist hat oder nicht. Die Bibel fordert uns auf, sich immer mehr und mehr vom Geist Gottes füllen zu lassen. Von Gott her gibt es da keine Grenzen! Nur von unserem Glauben und unserem Verstand werden Grenzen gesetzt. ER ist der Geist der Freude, der Weisheit, der Liebe, der Barmherzigkeit, der Geduld, des Friedens, der Wahrheit …. wir wollen uns füllen lassen mit diesem Geist! Und alle andern Geister, wie Sorgengeister, Lügengeister usw. aus unserm Leben und Herzen verdrängen.

Bitte, Jesus, gib mir mehr von Deinem Geist! Ich will Deinen Geist der himmlischen Freude und nicht den alten Sorgengeist. Ich will den Geist Deines Friedens, nicht den Unruhegeist. Bitte, fülle Du mich heute morgen mit Deinem Geist! Und laß diese Freude den ganzen Tag in mir sein!

Segen und Fluch der Arbeit – 20.01.2020

Segen und Fluch der Arbeit – 20.01.2020

ER wird uns aufatmen lassen von unserer Arbeit und von der Mühe unserer Hände um den Ackerboden, den der HErr verflucht hat.
1. Mose, Genesis 5, 29

Lamech bekam einen Sohn und nannte ihn Noah, das heißt Ruhe. Er hoffte, daß sein Sohn die Erlösung brachte. Doch der Erlöser wurde erst später geboren und heißt Jesus.
Jesus bringt uns in das Land der Ruhe. ER bewirkte die allumfassende Erlösung; – auch von den täglichen Sorgen. Die Schuld und Schlechtigkeit der Menschen waren Schuld an dem Fluch Gottes, und die Vergebung und Gerechtigkeit Jesu sind die Tür zum Land der Ruhe, in dem der Segen Gottes regiert. Wie sehr müssen die Menschen sich abmühen für ihr tägliches Brot! Wie sehr kämpfen sie mit allen Mitteln um Karriere und Geld! Wenn wir im Segen Gottes leben, brauchen wir uns nicht mehr sorgen, wir brauchen nicht mehr mit Lüge und Ellenbogen um die Karriere kämpfen; – Gott segnet, und das ist mehr als jede gute Beziehung.
Jesus will uns erlösen vom Fluch, der auf dem Ackerboden liegt, also von dem Kampf ums tägliche Brot. Legen wir unsere Sorgen in Seine starken Hände, denn ER sorgt gern für uns. Lassen wir die Unruhe und die Befürchtungen, die uns den Schlaf rauben wollen, und ziehen ins Land der Ruhe. Jesus will Seine Hand über uns halten und die Arbeit unserer Hände segnen.
ER will unseren Lebensweg segnen. ER will uns zeigen, wo unser Platz ist. Wir können entspannt unseren Weg gehen, solange wir an Seiner Hand gehen. ER wird alles fügen.
Es ist für uns nur wichtig, wirklich im Segen Gottes zu leben. Also an Seiner Hand zu laufen, an Seinem Herzen zu ruhen und zu lernen, Seine Stimme zu hören und ihr zu gehorchen. ER weiß, daß wir das nicht gut können, darum hat ER viel Geduld mit uns, läßt uns Fehler machen und bringt uns sanft und mit viel Geduld auf den richtigen Weg.
Ich brauche meine Hände nicht faul in den Schoß legen, sondern darf arbeiten und schaffen. Ich soll so arbeiten, als ob es für den HErrn selber wäre, selbst wenn ich „schlechte“ Arbeitgeber habe. ER wird mir Kraft geben, und dazu die Freude und den Frieden.
ER bringt alles ins Gleichgewicht und in Harmonie: Arbeit und Ruhe; Vorsorge und Entspannung …. alles findet seinen richtigen Platz.
Wie gut, daß mein Erlöser lebt!

Danke, Jesus, Du bist so gut zu mir! Du fügst so vieles, was ich nicht beeinflussen kann. Mit Dir zusammen kann ich in Ruhe leben und arbeiten. Du sorgst Dich um alles! Verzeih mir, wenn Unruhe, Sorge und Befürchtungen wieder hochkommen. Ich will lieber an Deiner Hand laufen und in Deinem Segen leben. Du bist wirklich gut zu mir!

Fürchte dich nicht!

Fürchte dich nicht!

Fürchte dich nicht! Denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.
Jesaja 43,1

Gott hat Dich erwählt, Du bist auserwählt! Du bist kein Produkt irgendeines dummen Zufalls, sondern ER selber hat Dich geschaffen. Aus den vielen Möglichkeiten, wie die Gene zusammengesetzt werden, hat ER diese eine Variante gewählt, weil sie IHM gefällt. „Zufall“ oder „Schicksal“ heißt der Gott der Ungläubigen. Doch wir wissen, daß Gott überall im Spiel ist. Ohne IHN bricht alles in kürzester Zeit zusammen: Das Weltall und der Mikrokosmos mit seinen Atomen und Molekülen, einfach alles. Weil unser mächtiger Gott alles in Seinen starken und liebevollen Händen hält, brauchst Du Dich nicht zu fürchten! Denn ER liebt Dich und ist nahe bei Dir. Du brauchst Dich nicht fürchten vor den Pfeilen der bösen Worte, die heute daherfliegen. ER ist Dein Schutz. Du brauchst Dich nicht fürchten vor irgendwelchen „Zufällen“. Denn ER ist der HErr. Du brauchst Dich nicht fürchten vor irgendeinem Unfall. Psalm 23 sagt: „Ich fürchte kein Unheil, denn ER ist bei mir … „. Fürchte Dich nicht! Weder heute noch morgen. Vertraue IHM.

Danke, mein Vater im Himmel. Du hast immer ein Auge auf mich. Ich bin Dir wertvoll, wertvoller wie ein kostbarer Diamant. Niemals läßt Du mich fallen oder vergißt mich; niemals verläßt Du mich oder wendest Dich von mir ab. Du bist mein Gott und ich gehöre Dir.

Verfolgung – 19.01.2020

Verfolgung – 19.01.2020

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. … Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
Matthäus 5, 11f.

Jesus sagt dies, und Sein Wort hat Gewicht. ER weiß, Seine Jünger werden verfolgt, verleumdet und gequält werden, genau wie Er es erlitten hat. Jesus ist uns diesen Weg vorausgegangen und erwartet, daß wir Ihm folgen. Wir suchen nicht das Leid, aber es wird unweigerlich zu uns kommen, wenn wir unseren Weg mit Ihm gehen.
Darum sollen wir nicht erstaunt sein, wenn wir, – obwohl wir es gut meinen und den Menschen helfen, – verleumdet werden. Wenn sie uns keine Fehler nachweisen, dann werden sie unsere Motivation in Zweifel ziehen und uns Geldgier oder Machthunger unterstellen.
Das kommt, weil die Kinder der Welt offen sind für die Einflüsterungen des feindes, und wir oft nicht damit rechnen, daß der feind so viel Einfluß hat. Doch der gebraucht seine Macht über die Menschen und hetzt sie auf gegen die Nachfolger Jesu Christi. Denn Jesus ist der Feind des Teufels, Jesus will seine Werke zerstören und Menschen aus den Fängen des Teufels befreien. Jesus will Sünde und Tod, Krankheit und Gefangenschaft beenden und vernichten. Wie gut für uns!
Doch der Kampf um die Menschen kostet uns einen Preis. Niemals ist ein Krieg oder eine Schlacht geschlagen worden, wo die Teilnehmer bequem auf dem Sofa saßen und nicht bereit waren, einen kleinen Preis zu zahlen.
Sind wir offensiv gegen den feind, so wird er immer versuchen, uns Schaden zuzufügen. Da geschehen Unfälle, Ehekrachs, die Kinder spielen verrückt, werden krank oder das Auto streikt. Da legen uns die Behörden Steine in den Weg. Da werden die heftigsten Lügen über uns erzählt. Da wird sogar gegen uns gezaubert, geflucht und Satansmessen gehalten. Oder der feind schickt uns bezaubernde Mädchen, überschüttet uns mit Geld und Luxus oder macht uns stolz auf unseren Einfluß ….. Er ist sehr geschickt, passen wir nur gut auf!
Wir sollen uns bergen unter den Flügeln des Adlers, Jesus Christus. Dort sind wir sicher. Selbst wenn einiges kaputt geht, Er hält uns aufrecht. ER tröstet uns. ER macht uns stark. ER hilft, die Anschläge des feindes im Vorraus zu durchschauen. ER hilft, dass wir füreinander beten und uns gegenseitig vergeben können. ER ist unser Fels, selbst wenn die Erde bebt.

Danke Jesus, auf Dich kann ich mich verlassen. Du hältst Dein Wort. Bei Dir bin ich sicher. Ja, ich folge Dir. Auch wenn es schwer wird, denn Du hältst mich. Danke!!

Psalm 50,3

Psalm 50,3

Unser Gott kommt und schweigt nicht;
Feuer frisst vor Ihm her;
um Ihn stürmt es gewaltig.

Psalm 50,3

Wie wird es sein, wenn Gott kommt und Sein Volk besucht? Wird es sein wie bei Mose und dem Auszug der Israelis aus Ägypten, als Gott in einer Feuersäule Seinem Volk vorausging? Oder wie bei Elia, als Feuer vom Himmel fiel? Oder wie Pfingsten, als der Geist Gottes wie Feuer auf die Jünger fiel? Oder ganz anders? Wir wissen es noch nicht. Aber eines wissen wir: Unser Gott kommt und schweigt nicht!! ER kommt mit Feuer und gewaltigem Sturm. ER schweigt nicht mehr zu den Ungerechtigkeiten auf der Erde. ER wird Sein Volk richten und befreien von aller Unterdrückung. Das Lamm vom Kreuz wird zum Löwen von Juda; Jesus, unser König, kommt!
Wir können Ihn jetzt schon bitten, zu kommen. Und Er wird mit Seinem Feuer in unser Leben kommen. Alles, was nicht mit Seiner Heiligkeit übereinstimmt, wird Er verbrennen. Und Sein Feuer wird unser Herz füllen; wir werden brennen für Ihn, unseren geliebten HErrn.
Auch unsere Gemeinden können es erleben: Gott kommt und schweigt nicht; Feuer frisst vor Ihm her! Was brauchen unsere Gemeinden nötiger wie das Feuer Gottes? Alles menschliche soll beiseite und die brennende Liebe zu Jesus soll sie erfüllen.

Ja, Jesus, komm Du mit Deinem Feuer in mein Herz!! Ich sehne mich nach Dir und Deiner Kraft!!! Du bist der Lebendige, kein Gott aus dem Museum. Bitte, HErr, lass das Feuer Deiner Liebe und Deiner Kraft in meinem Herzen brennen! Ich liebe Dich.