Amos 5, 4

Amos 5, 4

Ja, so spricht der HErr zum Haus Israel:
Sucht mich, dann werdet ihr leben.
Amos 5,4

Der HErr ist immer bei uns, und trotzdem fordert Er uns auf, Ihn zu suchen. Es ist wie mit der Luft: Sie umgibt uns auch ständig, aber es ist uns meistens nicht bewußt. Erst wenn sie fehlt, ringen wir um Atem und fühlen Todesängste. Unser Kontakt zu Jesus ist manchmal sehr oberflächlich – obwohl Er uns mit allen nur möglichen geistlichen Gaben segnen will. Sicher, ER hat uns lieb und schützt uns, aber ER möchte uns viel, viel mehr schenken, wie wir uns vorstellen können! ER hat Verständnis dafür, wenn wir von Ihm nur Gaben suchen, aber viel mehr möchte Er, daß wir Ihn selber suchen. Suchen, das ist immer etwas Anstrengendes und Zeitraubendes; es ist ein zielgerichtetes, aktives Handeln. Vielleicht müssen wir eine Entscheidung treffen oder haben offene Fragen, auf die wir eine Antwort finden wollen. Dann wollen wir Sein Angesicht suchen und auf Ihn sehen. In dieser Gemeinschaft mit Ihm wird Er uns vieles erklären und mit uns reden. Sein Friede wird auf uns übergehen; und unser Herz wird wieder ruhig werden. Ich liebe diese Zeiten mit meinem HErrn. Ob ich allein spazieren gehen oder morgens in der Küche sitze – ich suche Sein Angesicht; und ich weiß, alles andere wird Er mir dazu geben.

Danke, Jesus, daß Du Dich finden läßt! Du hast versprochen, Antwort zu geben. Du hast versprochen: Mit Dir zusammen kann ich leben. Darum suche ich Dich und stelle meine Wünsche und mein Begehren zurück. Ich weiß, daß Du mich kennst und mir alles geben wirst, was ich selber zum Leben brauche. Du bist mein Befreier und mein Guter Hirt!

Worte des Lebens – 20.02.2020

Worte des Lebens – 20.02.2020

HErr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
Johannes 6, 68

Petrus hat es erkannt: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott, nur durch Jesus.
Woanders kann man seinen Durst nicht stillen. Man kann Selbstmitleid, esoterische Weisheit, religiöse Gefühle, Selbstbestätigung und Erfüllung seiner Triebe finden, aber das echte Leben, Harmonie mit dem Schöpfer, finden wir nirgends, nur bei Jesus. ER ist der Weg.
Wenn es schwere Zeiten sind, dann ist Er mir nahe. Dann sitzen wir gemeinsam am Ofen oder fahren im Auto, und wir reden. Ich kann Ihm mein Herz ausschütten, und ER redet in meine Gedanken hinein, oder erinnert mich an Bibelworte. Diese Gemeinschaft ist schön, innig, vertraulich. Ich möchte sie nie wieder verlieren.
Andere haben schöne Autos, Häuser und allen Luxus. Aber ich habe Ihn, meinen HErrn. Andere prahlen mit ihren Frauen und ihrem Geld. Aber ich bin stolz, daß ER mich erwählt hat; – ER hat mich lieb! Andere gehen nach dem Fest nach Hause und hängen sich auf. Und ich bin glücklich mit meinem HErrn. Andere suchen und suchen und suchen. Und ich habe gefunden. Andere können oder wollen nicht verstehen. Aber es ist so einfach, daß sogar ich es verstehen kann: ER hat die Worte des Lebens.
Ja, wenn Er in meine Situation hineinspricht, ändert sich alles. Dann kommt Licht in die Dunkelheit! Seine Worte sind wirklich Leben, sie bewirken Leben, sie sind lebendig!
Kein anderer Gott kann das. Alles ist nur Kult und Ritual. Aber Jesus ist lebendig, Er kann sprechen, ich muß nur Zeit zum hören haben!
Selbst bei der Fürbitte für andere Menschen redet Er zu mir. ER zeigt mir, wie Er die Menschen sieht und gibt mir Ideen, wie ich beten kann. Wenn ich dann Sein Wort ausspreche, geschehen Wunder. Da bin ich sehr glücklich!
In Nordkorea und anderswo sterben Christen für ihren Glauben. Sie können ihren HErrn nicht verleugnen. Und ER steht ihnen bei in ihren schweren  Stunden. Und wir? Wir entscheiden alles nach unserm eigenen Gutdünken und was für uns von Vorteil ist. Ist deshalb unser Christentum so saftlos, kraftlos und nichtssagend?
Jesus, danke für die Worte, die Du in mein Herz legst. Sie sind lebendig und bewirken Leben. Du bist gut!!

1.Mose, Genesis 5, 24

1.Mose, Genesis 5, 24

Henoch war seinen Weg mit Gott gegangen, dann war er nicht mehr; denn Gott hatte ihn aufgenommen.
1.Mose, Genesis 5,24

Gott bestimmt das Wo, Wann und Wie unseres Sterbens und Todes, wenn wir wie Henoch unseren Weg mit IHM gehen. Ich kenne einige Christen, die ihren Weg mit Jesus gingen und die eigentlich nicht starben, sondern die unser HErr wegnahm. Auch wenn sie krank, schwach und alt waren, war die Gegenwart des HErrn immer stärker bei ihnen zu spüren; und am Ende nahm Jesus sie in Seinen Arm und trug sie davon. Nur die leere Hülle, der Körper, blieb zurück. Im Leben und im Sterben können wir Ihm vertrauen und sind sicher bei Ihm. ER kümmert sich liebevoll um Seine Kinder! ER hat immer das letzte Wort!
Gehst Du Deinen Weg mit dem Gott dieser Welt – Geld, Karriere, Vergnügen, Esoterik oder anderem – so bestimmt dieser Gott der Welt und der Lüge Dein Ende. Es wird schrecklich sein, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Jesus will uns Sicherheit und Geborgenheit geben. Hier im Leben können wir es schon üben und unseren Weg mit IHM gehen. Und wenn ER uns ruft und wir sterben müssen, dann wird ER da sein und uns trösten und in Sein Reich hinübertragen. Auf IHN ist Verlaß!

Danke, Jesus, du bist der HErr! Sowohl im Leben wie im Sterben! Du umgibst mich jetzt schon mit Deiner Freundlichkeit, füllst mich mit Deinem Frieden und schenkst mir Deine Freude. Du wirst mich auch durch schwierige Situationen bringen und wenn es durch das dunkle Tal geht, wirst Du bei mir sein. Danke!

Fluch und Segen – 19.02.2020

Fluch und Segen – 19.02.2020

Er liebte den Fluch –
der komme über ihn;
er verschmähte den Segen –
der bleibe ihm fern.
Psalm 109, 17

Gott ist sehr gegen das Fluchen. Diese Schimpfworte mag ER gar nicht!
Eine Mutter hatte eine schwere Schwangerschaft und hat oft leichtfertig ihr Kind verflucht, das ihr so viele Schwierigkeiten machte. Das Kind war später sehr schwierig und die Fluchworte erfüllten sich an ihm.
Der Teufel hört sehr wohl diese Worte und nimmt sie ernst. Er hat dadurch Rechte, Menschen zu quälen. Erst der HErr Jesus kann diese Flüche durchbrechen und echte Freiheit bringen. ER ist gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Einer meiner Söhne war immer am Fluchen. Wenn etwas nicht so richtig klappte, fing er an. Wenn ich da war, fluchte er nicht, aber wenn er meinte, ich höre es nicht, ging es los. Eines Abends redeten wir darüber und er meinte, er wolle es eigentlich gar nicht. Als wir das Gute-Nacht-Gebet beteten, bat ich Jesus um Vergebung für das Fluchen und es kam mir der Gedanke, daß es an den Vorfahren liegt. Und so bat ich auch um Vergebung für die Sünden der Vorfahren: Zauberei und Satanskult, Fluchen und Verfluchen, Brutalität und Mord, Judenverfolgung, Diebstahl und alles andere. Am nächsten Tag brauchte er nicht fluchen. Es ist verschwunden. Danke, der HErr befreit wirklich! Wir müssen nicht unter dem Fluch leben!
Es ist unsere Wahl, ob wir Segen oder Fluch haben. Jesus hat den Preis für uns am Kreuz gezahlt, nehmen wir es gläubig an! Zerbrechen wir die Macht der Finsternis über unser Leben im Namen Jesu! ER wirkt Wunder!

Danke Jesus, Du bist Sieger, Du bist stark, Du willst unsere Erlösung von allem Bösen! Bitte decke Du auf, wo versteckte Sünde und Schuld in unserem Leben herrscht, damit wir frei davon werden können. In Deinem Namen ist große Kraft!

Mein Schicksal – 18.02.2020

Mein Schicksal – 18.02.2020

In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand
meiner Feinde und Verfolger!
Psalm 31, 16

Mein Gott, ich vertraue Dir! Ich sage: Du bist mein Gott. Laß Dein Angesicht leuchten über mir, hilf mir in Deiner Güte! HErr, laß mich nicht scheitern, denn ich rufe zu Dir. Wie groß ist Deine Güte über alle, die Dich fürchten und ehren; Du erweist sie allen, die sich vor den Menschen zu Dir flüchten. Du beschirmst sie im Schutz Deines Angesichts vor dem Toben der Menschen. Wie unter einem Dach bewahrst Du sie vor dem Gezänk der Zungen. Gepriesen bist du, HErr, der so wunderbar an mir gehandelt hat und mir Seine Güte erwiesen hat in der Zeit der Bedrängnis. Ich dachte in meiner Angst: Ich bin von Dir verstoßen. Doch Du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu Dir um Hilfe rief. Liebt den HErrn, all ihr Frommen! Euer Herz sei stark und unverzagt, ihr alle, die ihr wartet auf den HErrn.
Wie gut, daß mein Schicksal allein in der Hand Jesu liegt! ER ist der HErr, ER hat immer das letzte Wort! Und Sein Wort über mir ist Gnade, Liebe und Erbarmen. ER ist meine Hilfe, mein Retter, mein Erlöser. Wie gut, daß weder Krankheit, noch Unfälle, noch sonst irgendetwas mich trennen kann von meinem geliebten HErrn. Da mögen die Menschen toben und alle möglichen Gerüchte über mich verbreiten: ER ist dennoch da, mein Ruhepol, mein Fels, auf dem ich sicher stehe. Und wenn der Tod kommt, und mich mitnehmen will, so steht mein HErr da und läßt es nicht zu. ER nimmt mich erst zu sich, wenn ER meint, die Zeit ist richtig. Wie gut, in der Hand dieses mächtigen HErrn zu sein!
Wieviel Böses wollen die Menschen sich gegenseitig antun. Doch allem entreißt uns der HErr. Im Kampf werden wir blaue Flecken bekommen und manche Wunde und auch Verluste erleiden. Aber besiegen kann man uns nicht; – denn der HErr steht uns zur Seite.
Wie wunderbar ist dieses Wissen, es ist eigentlich unbegreiflich. Ich bin geborgen.

Danke, Jesus!!!!!

Der Name des HErrn – 17.02.2020

Der Name des HErrn – 17.02.2020

Niemand, HErr, ist wie du:
Groß bist du,
und groß an Kraft ist dein Name.
Jeremia 10, 6

Eine liebe Freundin hat in ihrer Jugend viel Sport getrieben, sie war sogar bei der Weltmeisterschaft dabei und hat viele Pokale errungen. Doch sie mußte aufhören. Nach einem Jahr kam sie wieder zu ihrem Verein und man kannte sie kaum noch. Sie war sehr enttäuscht, denn für diesen Sport und ihren Verein hatte sie sich sehr eingesetzt und einige Jahre ihres Lebens geopfert. Und schon nach 12 Monaten war alles vergessen …
So ist es, wenn man den falschen Göttern folgt.
Ein Mann hatte sich sehr um seine Frau bemüht, alles hat er für sie getan. Doch sie verliebte sich in einen anderen. Da ging seine Welt unter und er nahm sich einen Strick; – umsonst gelebt.
So ist es, wenn man falschen Idolen und Göttern dient.
Ein anderer Mann hatte einen großen Betrieb aufgebaut. 20 Jahre seines Lebens hat er nur für diesen Betrieb gearbeitet. Doch er lernte eine fesche Blondine kennen, die Frau reichte die Scheidung ein, und der Betrieb wurde geteilt und zerschlagen. – Umsonst gelebt.
So ist es, wenn Geld und Gier zusammenkommen, wenn diese falschen Götter Gott ersetzen sollen. Dabei kommt nie etwas Gutes heraus.
Eine Frau, die immer sehr gut gelebt hatte und kein Fest ausgelassen hat, meinte auf dem Sterbebett mit ihren 80 Jahre: Ich hab doch noch gar nicht gelebt!
Falschen Göttern ist sie gefolgt, der Verführer hat sie betrogen, der Lügner und feind Gottes hat sie geblendet und sie ist ohne Heiland ins Grab. Welch ein Luxusleben, und welch ein Elend im Alter und Sterben!
Nur im Namen unseres HErrn, im Namen Jesu Christi, kann das Leben gelingen. Nur mit Ihm können wir sagen: Das Leben hat sich gelohnt, ich habe ein Ziel, das hält, was es verspricht, ich habe einen Sinn im Leben gefunden.
Der Name Jesu ist groß an Kraft, weil ER lebendig ist. ER ist keine Fata Morgana, kein Betrug, keine Täuschung. ER ist das Leben, das Ziel, der Sinn, die Kraft, Liebe, Hoffnung! Jeder Tag ohne Ihn ist ein verlorener Tag.

O Jesus, wie gut, daß ich Dich gefunden habe! Bitte, laß mich niemals wieder los, denn bei Dir finde ich alles, was ich brauche. Bei Dir allein kommt mein Herz zur Ruhe. Ja, im Namen Jesu ist große Kraft!

Psalm 127

Psalm 127

Wenn nicht der HErr das Haus baut,
müht sich jeder umsonst, der daran baut.
Wenn nicht der HErr die Stadt bewacht,
wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht
und euch spät erst niedersetzt,
um das Brot der Mühsal zu essen;
denn der HErr gibt es den Seinen im Schlaf.
Psalm 127,1f

Alles hängt vom Segen Gottes ab. Wenn ER deine Arbeit segnet, wirst du Erfolg haben. Wenn ER entscheidet, dass ein anderer Weg für dich besser ist, du aber an deinem Weg festhältst, wird es sehr mühsam werden. Wir sollen nicht faul werden und nur im Bett liegen, sondern auf Seinen Wegen wandeln und mit IHM zusammen unsere Arbeit tun. ER wird vieles ordnen, ohne dass wir es merken. Es macht unserem himmlischen Vater viel Freude, Seine Kinder zu beschenken! ER weiß, wie mühselig unser Leben hier auf der Erde ist und will uns gerne hilfreich zur Seite stehen. Diese Einstellung, dieses Vertrauen in Ihn hilft uns, ein entspanntes Leben in der Leichtigkeit des Glaubens zu leben. Ich bin nicht mehr für alles zuständig, ich muß mich nicht mehr um alles und jedes kümmern – ich kann es an den HErrn abgeben und auch anderen Menschen mehr zutrauen. Dieser Druck „Ich muß, ich muß, ich muß“ soll aus unserem Leben verschwinden. Wir wollen vielmehr auf IHN blicken und sehen, was ER schon alles für uns getan hat. Wir wollen Seine großen Werke an uns nicht vergessen, sondern IHM dafür danken und IHM jetzt schon unser Heute und Morgen anvertrauen.

Danke, Vater im Himmel, Du meinst es gut mit mir! Du willst meine Arbeit segnen und ich will Dir alle meine Wege anvertrauen. Du bist der HErr darüber; auch über mein Heute und mein Morgen. Danke, für all die guten Gaben, die Du mir geschenkt hast! Danke für all die guten Gedanken, die Du für mich hast!

Weiß wie Schnee – 16.02.2020

Weiß wie Schnee – 16.02.2020

Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach,
sie sollen weiß werden wie Schnee.
Wären sie rot wie Purpur,
sie sollen weiß werden wie Wolle.
Jesaja 1,18

Manchmal erdrückt uns unsere Sünde – immer muß man an sein Versagen denken und bekommt keine Ruhe. Wir fühlen uns von uns selber und von Gott verurteilt und verdammt. Und manchmal gehen wir leichtfertig über unser Versagen hinweg und haben alle möglichen Entschuldigungen und Ausreden. Doch Gott ist sehr genau, Seine Meßlatte für Sünde ist sehr hoch. ER ist doch ein heiliger Gott! Wie kann Er Gemeinschaft mit Sündern haben? Kein Lügner, kein Mörder oder Ehebrecher wird in den Himmel kommen! Lies mal in der Bergpredigt nach, wie genau Jesus es nimmt mit der Sünde. Da haben wir keine Chance… Und doch: ER selber sendet uns die Rettung! Der Ausweg aus unserer Schuld ist Jesus. Alles lädt Gott auf Ihn, wenn wir Ihn nur darum von Herzen bitten. Und dann kann unsere Sünde rot wie Blut sein, ER selber nimmt sie von uns. ER selber reinigt Sein Volk, damit es heilig und ohne Flecken und Makel ist. Jesus ist der Heiland, der in die Welt gekommen ist, um Sein Volk von ihren Sünden zu erlösen. Halten wir uns nur ganz eng an Ihn! ER will Deinem Herzen Frieden geben. Je enger wir Ihn umklammern, desto mehr Schutz haben wir davor, wieder in die Sünde zurückzufallen. Und falls wir doch wieder sündigen, so wollen wir schnell zu Ihm kommen und uns bergen bei Ihm. ER sieht unsere Liebe zu Ihm und auch unser Versagen und unsere Selbstanklagen. Nur bei Ihm kann unser Herz zur Ruhe kommen.

Danke Jesus, daß Du mich erlöst von meinen Sünden. Du tilgst sie einfach aus und niemand darf sich mehr daran erinnern, auch ich nicht. Danke, daß ich immer zu Dir kommen kann, wenn mein Herz unruhig über meine Sünde ist und Du mich niemals zurückstößt. Bei Dir bin ich geborgen! Danke, daß Du mein Erlöser bist, der mich erlösen wird von allen Sünden. Du bist mein mächtiger Heiland!

Matthäus 24,9

Matthäus 24,9

Jesus sagt:
Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten, und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst.
Matthäus 24,9

Es tobt ein geistlicher Kampf um die Menschheit. Der Geist Gottes will so viele Menschen wie nur irgend möglich retten. Und der feind, die Fürsten und Gesellen der Finsternis, wüten und toben gegen den HErrn Jesus in uns. Der feind ist der Vater der Lüge und stachelt die Menschen gegen die Gläubigen auf. Die Worte der Gläubigen werden verdreht und ihre Worte werden zu Lügen gemacht. Man sucht mit dem Mikroskop Fehler bei den Christen und man findet natürlich welche. Dann macht man aus Mücken Elefanten, und die Fehler werden zu Katastrophen hochgespielt.
Jesus hat nie gesagt, dass es uns hier auf der Erde immer gut gehen wird. Sondern ER hat gesagt, dass wir um Seines Names willen viel ertragen müssen. Wie gut, dass ER selber uns in diesem Kampf beisteht! ER gab uns die Vergebung unserer Schuld und Fehler. Laß Dich nicht herunter ziehen, wenn man Deine Fehler aufdeckt! Stelle Dich auf das Wort Gottes; Dir ist vergeben!
ER gab uns Waffen für diesen Kampf. „Loblieder auf Gott in ihrem Mund, ein zweischneidiges Schwert in der Hand, um die Vergeltung zu vollziehen, … um ihre Könige mit Fesseln zu binden, ihre Fürsten mit eisernen Ketten …“ (Psalm 149,6-8). Die Könige und Fürsten sind diese feindlichen Mächte der Finsternis. ER gab uns Schutz:„Vor allem ergreift den Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.“ (Eph.5,16).
ER gab uns Anweisungen für diesen Kampf: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet.“ Matthäus 5,44f). Damit sind die Menschen gemeint, die der feind gegen uns aufstachelt. Aber wir kämpfen nicht gegen sondern um die Menschen. Unser Feind ist kein Mensch, sondern die Mächte der Finsternis.

Danke, Jesus, dass Du bei mir bist! Selbst wenn die Hölle am Toben ist, hältst Du mich doch aufrecht. Du setzt dem feind eine Grenze; er darf mit mir nicht machen, was er will. Und Du beschenkst mich mit Deiner Gegenwart, mit Deinem Frieden und Deiner himmlischen Freude. Das will ich um keinen Preis der Welt wieder eintauschen!

Mein HErr und mein Gott – 15.02.2020

Mein HErr und mein Gott – 15.02.2020

Ich lege meine Gesetze in ihr Inneres hinein und schreibe sie ihnen in ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.
Hebräer 8, 10

Gott versuchte es mit dem ersten Bund. ER gab dem Volk Israel Gesetze und Gebote, die Seine Liebe zeigen. Doch Israel hielt die Gebote nur äußerlich, innerlich liebte es Gott nicht. Es wurden leere Rituale, und die Leute wurden fromm, aber sie liebten Gott nicht.
Darüber war Gott ziemlich böse und Er gab Israel in Feindes Hand. Aber sie kehrten nicht um zu ihm, sie waren störrisch und hartherzig. Sie meinten, sich die Gnade Gottes verdienen zu können und waren stolz auf ihre frommen Leistungen und ihren tadellosen Lebenswandel. Doch den HErrn kannten sie nicht.
Da sandte Gott Jesus auf die Erde, damit Er ihnen den wahren Bund zeigen sollte. Doch sie schlugen Ihn ans Kreuz und dachten, sie hätten Gott einen Gefallen getan.
Doch in Jesus kam der neue Bund, der den alten außer Kraft setzt. Von nun an ist Gnadenzeit! Selbst die härtesten Sünder können gerettet werden!
Wir Menschen brauchen ein neues Herz, wir haben es nötig, daß Gott Seine Gesetze in unser Inneres schreibt, sonst können wir sie nicht halten. Sind wir reingewaschen von aller Sünde durch das Kreuz Jesu, können wir denHeiligen Geist empfangen, der in uns lebt und uns die Gesetze Gottes lebendig macht. Der Geist Gottes bewirkt, daß wir Kinder Gottes sind, von Seiner Art, von Seinem Charakter! Da ist die Freude Gottes, die Fröhlichkeit, die Leichtigkeit, der Friede, die Geduld und Barmherzigkeit, die Vergebung, der Glaube und die Hoffnung. Sie leben dann in unseren Herzen und wir halten die Gebote Gottes ganz natürlich, als ob es eine Leichtigkeit wäre. Anderes kommt uns gar nicht in den Sinn! Lügen und Betrügen, das sind Dinge, die gar nicht in unseren Sinn kommen! Dank des Heiligen Geistes!
Dann sind wir Sein Volk, und ER ist unser Gott, der mitten unter uns wohnt. Da herrscht ein Stück Himmel auf Erden!

Danke Jesus, Du hast mir den Weg zu Gott freigemacht. Dein Opfer am Kreuz war nicht vergebens, denn Du hast mich freigekauft von der Knechtschaft der Sünde, Du hast mir den Geist Gottes ins Herz gelegt, den Geist, der mich zu einem Kind Gottes macht. Danke!!